Ensemble “kammerfunk” at Schloss Hof – Austria
May 15th 2026
Dr Herbert Scheibenreif Manager of Friedrich Lips Productions
The Marchfeld Philharmonic Orchestra invited guests to a concert in the ballroom of Schloss Hof in Vienna, Austria on May 9th. The ensemble “kammerfunk,” featuring an unusual instrumentation of violin, clarinet, cello, and accordion, presented a program that connected musical eras, styles, and cultural regions.
The four musicians explored works and arrangements from different periods, linking composers such as Johann Sebastian Bach and Gustav Mahler with Johann and Richard Strauss. The arrangements offered fresh perspectives on familiar musical traditions.
The program spanned a wide range: from classical music to influences from the Balkans and the Middle East, all the way to Viennese wine tavern culture. The unique instrumentation facilitated sonic encounters that transcended conventional genre boundaries.
The evening was performed by violinist Stefan Pöchhacker, clarinetist Martin Rainer, cellist Michael Günther, and accordionist Bogdan Laketic. Their interplay was characterized by playful wit and high intensity, opening up a new perspective on Vienna’s musical heritage for the audience.
Deutsche Übersetzung
Ensemble „kammerfunk“ in Schloss Hof
Die Philharmonie Marchfeld lud am 9. Mai zu einem Konzert in den Festsaal von Schloss Hof. Das Ensemble „kammerfunk“, das mit einer ungewöhnlichen Besetzung aus Geige, Klarinette, Cello und Akkordeon aufwartete, präsentierte dabei ein Programm, das musikalische Epochen, Stilrichtungen und Kulturräume miteinander verband.
Die vier Musiker widmeten sich Werken und Bearbeitungen unterschiedlicher Epochen und brachten dabei Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Gustav Mahler ebenso miteinander in Verbindung wie Johann und Richard Strauss. Die Arrangements eröffneten neue Zugänge zu bekannten musikalischen Traditionen.
Inhaltlich spannte das Programm einen weiten Bogen: von der Klassik über Einflüsse aus dem Balkan und dem Nahen Osten bis hin zur Wiener Heurigenkultur. Die besondere Instrumentierung ermöglichte dabei klangliche Begegnungen, die über gängige Genregrenzen hinausgingen.
Gestaltet wurde der Abend von Geiger Stefan Pöchhacker, Klarinettist Martin Rainer, Cellist Michael Günther und Akkordeonist Bogdan Laketic. Ihr Zusammenspiel zeichnete sich durch spielerischen Witz und hohe Intensität aus und eröffnete dem Publikum eine neue Perspektive auf das musikalische Erbe Wiens.
